ELISABETH AUGUSTIN

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Foto: Claudia Prieler

 

Persönlicher Kontakt:
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VITA/KONTAKT

Elisabeth Augustin, Burgschauspielerin, Trägerin des Josef-Kainz-Medaillien Förderungspreises, ist gebürtige Wienerin und festes Mitglied des Burgtheaters Wien. Zwei Jahre gastierte sie an den Münchner Kammerspielen. Sie ist mit Kammerschauspieler Rudolf Melichar verheiratet, sie haben drei Kinder. In den letzten Jahren hat sie sich als moderne Schauspielerin einen Namen gemacht. Ihre Interpretationen von Stücken zeitgenössischer AutorInnen sind ihr Markenzeichen.

Im "Sportstück" von Elfriede Jelinek, in der legendären Inszenierung von Einar Schleef, bezeichnet Elfiede Jelinek die Rolle des "Toten Sportlers Andy" als Elisabeth Augustins Paraderolle. Es folgten u.a.
"Begierde und Fahrerlaubnis" von Elfriede Jelinek,
"Klaras Verhältnisse" von Dea Loher,
"Orchester und Zwischentöne" von Anouilh/Studlar,
"Die versunkene Kathedrale" von Gert Jonke, und
"MEZ –Monolog für eine Frau" von Roland Schimmelpfennig,
"Ich glaube an Raum" von Kusche/Fust.

Elisabeth Augustin ist durch Film und Fernsehen bekannt, nicht zuletzt durch ihre Maria Theresia, in der Verfilmung von Axel Corti, Buch: Knut Boeser.
Siehe ROLLEN

Sie führt Regie und schreibt eigene Projekte. ZB:
"Über die Mädlerie –
Johann Nestroy träumt seine Frauenrollen",
"Elegie eines Briefträgers –
Pièce Noire mit Lyrik von H.C. Artmann",
"Tierra mi Tierra –
Rigoberta Menchus Leben in musikalischen Bildern"
Zuletzt: "Damenbekanntschaften - bearbeitete Einakter von Lotte Ingrisch"
Siehe AUTORIN

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